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Männer 1: Deutliche Niederlage im Odenwald

Am Samstag trat unsere junge Truppe als Außenseiter beim bisher ungeschlagenen Mittabellenführer von der HSG Fürth/Krumbach an und bezog eine deutliche 19:35 (10:18) Niederlage.

Der Spielauftakt verlief wie sich dies unsere Trainer vorgestellt hatten. Wir boten Paroli, erzielten einige sehenswerte Treffer und standen in der Abwehr gut. Bis zu 10. Spielminute, beim Stand von 6:6 waren wir auf Augenhöhe. Dann knickte Spielmacher Tim Pfendler um, war für die folgenden 10 Minuten nicht und danach nur noch eingeschränkt einsetzbar. Da auch Max Deißler berufsbedingt fehlte und der Jonas Gäbler just in dieser Spielphase durch ein Foulspiel von der Platte musste, kam es zu einem Bruch in unserem Spiel. Die Gastgeber nutzten dieses Schwächung auf unserer Spielmacherposition und zogen zwischen der 10. und der 25. Spielminuten von 6:6 auf 17:7 entscheidend davon. Unsere Jungs machten es in dieser Phase den Odenwäldern zu einfach, die nötigen Tore zu erzielen und spielten selbst kaum noch Spieleröffnungen zu Ende bzw. schlossen vorschnell und überhastet ab. Insgesamt scheiterten wir in ersten Hälfte zudem 7mal am Aluminium und mehrfach am guten Keeper der Fürther.

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Nach Wiederanpfiff wollten wir nochmals in Risiko gehen um zu versuchen dem Abstand zu verkürzen. Allerdings hielten die erfahrenen Gastgeber dagegen. Unsere Abschlussschwäche setzte sich fort und machte es der HSG leicht zu einfachen Toren zu kommen.

Der Endstand von 19:35 geht auch in dieser Höhe in Ordnung, da die Gastgeber, wie unsere Jungs in der Vorwoche, „auf Zug“ blieben und keinen bisschen, im Drang Tore zu erzielen, nachließen.

Aus unserer Sicht ist das Endergebnis dagegen deutlich zu hoch ausgefallen, da wir gerade in der Anfangsphase gezeigt haben, dass wir das Niveau der Gäste mitgehen konnten und es letztlich einer, für uns unglücklichen, Spielsituation gebraucht, dass das Spiel deutlich zu Gunsten der HSG Fürth/Krumbach gekippt ist.

Es spielten: Nicolas Thamm und Max Griesheimer im Tor, Justus Fröhlich (4), Tizian Karb (1), Benjamin Eschenauer (2), Robin Kettler, Wim Größler (1), Tim Pfendler (4/2), Jonas Gäbler (2), Alex Kühr (1), Felix Nieter (4) und Lukas Heiler.

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